Chinas schockierender Handel mit

Hunde - und Katzenfell

In China werden Jahr für Jahr mehr als 2 Millionen Katzen sowie Hunderttausende Hunde gehäutet – viele von ihnen bei vollem Bewusstsein. Ein Großteil dieser Pelze wird später als „Kaninchenfell“ falsch deklariert und exportiert oder gar nicht erst gekennzeichnet.

 

PETA ermittelte auf einem Tiermarkt in Südchina und fand dort Katzen und Hunde vor, die in winzigen Käfigen, sichtlich erschöpft, dahinvegetierten. Einige waren schon tagelang in Transport-LKWs auf den Straßen unterwegs gewesen, ohne Futter oder Wasser, zusammengepfercht in instabilen Maschendrahtkäfigen. Bis zu zwanzig Katzen in einem einzigen Käfig. Der Transport geht über Tausende von Kilometern ohne jeglichen Zugang für die Tiere zu Futter oder Wasser. Wir sahen tote Katzen, sterbende Katzen, und Katzen mit offenen Wunden und gebrochenen Gliedern.

Beim Entladen werden die Käfige einfach vom LKW 3-4 Meter nach unten geworfen, wobei sich die Tiere die Beine brechen, wenn der Käfig so hart auf den Boden aufschlägt. Anschließend werden sie auf brutalste Art totgeknüppelt, ausgeblutet oder mit Drahtschlingen erdrosselt, um aus ihrem Fell Pelzbesätze und Firlefanz zu machen.

Katzen- und Hundefell wird für alles Mögliche benutzt: für Dekofiguren, Stiefelfutter und Handschuhe, Besatz an Parkas und sogar ganze Mäntel. Da die Etiketten vorsätzlich irreführend sind, könnte es passieren, dass Sie durch den Kauf von Pelz – egal welchen – zum Leiden von Hunden und Katzen in China beitragen.

 

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