Lebendig gehäutet, vergast oder erschlagen:

LEIDEN FÜR PELZ

Jahr für Jahr sterben Millionen Nerze, Füchse, Marderhunde, Waschbären, Kaninchen, aber auch Hunde und Katzen, um aus ihrem Fell Pelzbesätze und Accessoires zu machen. PETA-Undercover-Ermittlungen in China zeigen Tiere, die für ihren Pelz erschlagen, zu Tode getreten, durch analen Stromschlag getötet oder erdrosselt werden. Das Unvorstellbare: Viele dieser Tiere leben noch, während sie gehäutet werden! Die Pelzindustrie kennt kein Mitleid. Alles, was zählt ist Profit – und der geht auf Kosten der Tiere.


 

Was man über Pelz wissen muss:

Die Fakten über Pelz

1. Tiere auf Pelzfarmen verbringen ihr ganzes Leben eingesperrt in überfüllten, verdreckten Käfigen, bevor sie schließlich zu Tode geprügelt, vergast oder durch analen Stromschlag getötet werden. Einigen Tieren wird sogar bei lebendigem Leib das Fell vom Körper gerissen.

2. China ist der weltweit größte Pelzwarenexporteur. In China existieren keinerlei effektive Tierschutzgesetze, auf Tierquälerei werden keine Strafen verhängt. In China werden Jahr für Jahr mehr als 2 Millionen Katzen sowie Hunderttausende Hunde gehäutet.

3. Auch in Europa und in anderen Teilen der Welt leiden Tieren auf Pelzfarmen, denn hier werden sie ebenfalls in winzigen, verdreckten Käfigen gehalten, um später per Anal-Stromschlag oder durch Vergasung getötet zu werden.


Unterzeichnen Sie das Anti-Pelz Versprechen

Stoppen Sie die Tierquälerei und sagen Sie Nein zu Pelz!

Mein Anti-Pelz Versprechen

Ich verspreche hiermit, nie Pelzprodukte zu kaufen oder zu tragen.

Ich sage „Nein“ zu den grausamen und barbarischen Morden an Millionen von Tieren, die ihres Felles wegen getötet werden.
Ich sage „Nein“ zu Mänteln, Jacken, Kragen, Stiefeln, Katzenspielzeug und anderen Produkten, die aus Fell gemacht wurden.
Und ich verspreche, die schreckliche Wahrheit über Pelz in der ganzen Welt zu verbreiten, solange bis die letzte Pelzfarm geschlossen hat und kein Tier mehr für Pelz getötet wird.

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51,782Andrea SchreyerDez 04, 2016
51,781Thomas JungenDez 04, 2016
51,780Sabine SchlöglDez 04, 2016
51,779Susanne Stachel Dez 04, 2016
51,778Roswitha Wittig Dez 03, 2016
51,777Fenja SchlegelDez 03, 2016
51,776Sylvia HuberDez 03, 2016
51,775Andrea Dr. WeyerDez 03, 2016
51,774Margret KnollDez 03, 2016
51,773Aurora AlvarezDez 03, 2016
51,772Hildegunde BrandtDez 03, 2016
51,771Reiner MurschelDez 03, 2016
51,770Sabine Scheps Dez 03, 2016
51,769Kerstin PongratzDez 03, 2016
51,768Brigitte DennstedtDez 03, 2016
51,767Anni PuschnerDez 03, 2016
51,766Martina Kamera Dez 03, 2016
51,765Katharina HöferDez 03, 2016
51,764Dennis EinhäuserDez 03, 2016
51,763Andrea LujberDez 03, 2016
51,762Lena AsefawDez 03, 2016
51,761Mareile LohsDez 03, 2016
51,760Kirsten BrauneDez 03, 2016
51,759Jana HarthDez 03, 2016
51,758Philipp SchumacherDez 03, 2016
51,757Shirin Tan-Abdul Dez 03, 2016
51,756mürsal abdulDez 03, 2016


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Erfolge der Anti-Pelz Kampagne

Juli 2016 – Nach langjährigen Protesten und Strafanzeigen von PETA Deutschland legt Pelzfarmer Alfons Grosser seine illegal betriebenen Nerzfarmen in Frankenförde und Söllichau still und stellt die Nachzucht ein.

 
März 2016 – Die Armani Group verbannt Pelz zur Herbst-/Wintersaison 2016 aus ihren Modekollektionen, nachdem PETA und ihre internationalen Schwesterorganisationen jahrelang gegen die Verwendung von Kaninchenpelz bei dem Luxusmodeunternehmen protestierten.

 
Mai 2015 – Nach Dialogen mit PETA Deutschland hat Hugo Boss den Einsatz von Pelz in seinen Kollektionen ab dem Jahr 2016 gestoppt. Speziell für ihren Pelz gezüchteten Kaninchen – vor allem der „Rasse“ Rex – sowie Marderhunden oder Füchsen geht es sprichwörtlich nicht mehr an den Kragen.

 
November 2014 – Das Schweizer Parlament spricht sich für ein Robbenimportverbot aus, nachdem PETA an die Abgeordneten des Ständerates appelliert hatte, die Tiere durch Handelsbeschränkungen zu schützen. Mit dem Beschluss wird die Schweizer Regierung beauftragt, ein entsprechendes Gesetz zu erarbeiten und umzusetzen.

 

November 2013 – Die Welthandelsorganisation WTO weist die Beschwerden von Kanada und Norwegen gegen das EU-Robben-Importverbot endgültig ab. PETA und ihre internationalen Schwesterorganisationen hatten sich mit Informationen an die EU-Staaten und an die WTO gewandt. Die Entscheidung ist ein Sieg für die Babyrobben und stellt im internationalen Handelsrecht einen Meilenstein für die Rechte der Tiere dar.

 

Am 21. September 2013 tritt das weltweit einmalige Pelz-Verkaufsverbot in der kalifornischen Stadt West Hollywood in Kraft.

 

2013 stellt das Bundeswirtschaftsministerium nach PETA-Protesten die Förderung des Pelz-Pavillons in China ein.

 

Das Parlament in Slowenien stimmte am 7. März 2013 mit über 95 Prozent der Abgeordneten für ein Verbot von Pelzfarmen und der Pelzjagd.

 

Anfang 2013 verbietet die taiwanesische Regierung den Handel mit Robbenprodukten.

 

Im Dezember 2012 stimmt das Parlament der Niederlande – dem aktuell drittgrößten Nerzpelzproduzenten weltweit – für ein Verbot von allen Pelzfarmen (ab 2024).

 

Galeria Kaufhof stoppt den Verkauf von Kaninchenpelz.

 

PUMA verzichtet offiziell auf tierquälerische Produkte wie Pelz.

 

2012 beschließt Russland ein Importverbot für Robbenfell. Im Mai 2009 beschließt das EU-Parlament ein Einfuhr- und Handelsverbot von Robbenprodukten.

 

Am 1. Januar 2009 tritt dank unermüdlicher Bemühungen von PETA und vielen weiteren Tierschützern ein EU-weites Import- und Handelsverbot von sogenannten Haustierfellen (also von Hunden und Katzen) in Kraft. Ein Erfolg, auf dem wir uns allerdings nicht ausruhen dürfen. Denn aufgrund kaum durchführbarer Kontrollen ist es an EU-Grenzen quasi unmöglich, die Tierart anhand eines Pelzes zu identifizieren.

 

Zahlreiche renommierte Modedesigner, wie beispielweise Tommy Hilfiger, Polo Ralph Lauren und Vivienne Westwood, verzichten nach Gesprächen mit PETA USA auf Pelz.

 

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